Freitag, 12. Dezember 2014

Umweltschutzaktivisten mit Mahnwache vor dem Manhattan

Umweltaktivisten des Erlanger Vereins Nuklearia e.V.  haben am Donnerstag mit einer Mahnwache vor dem Kino Manhatten erneut die Einführung eines Kernenergietarifes bei den Stadtwerken gefordert. 

Anlass war der Besuch von Anton Hofreiter, MdB und Fraktionsvorsitzender der Grünen mit der "Klimatour Bayern".

Vereinsmitglied Frank Heinze:
"Der Weltklimarat setzt mit der neuesten Ausgabe des Weltklimaberichtes auf den Ausbau der Kernenergie und die Abscheidung von Kohlendioxid. In solche Methoden müssten jedes Jahr 147 Milliarden Euro zusätzlich investiert werden. Deutschland handelt mit der erschreckenden Zunahme fossiler Energieträger im Zuge des weltweit mit Kopfschütteln zur Kenntnis genommenen Ausstiegs aus der Nutzung der Kernenergie unverantwortlich. Eine neue Debatte über die Laufzeitverlängerung moderner deutscher Kernkraftwerke ist dringend notwendig.

Wir haben den Stadtwerken schon vor Monaten angeboten, einen 100% - Kernenergietarif organisatorisch zu begleiten. Erlangen will schließlich Klimaschutzstadt sein. Fast zweitausend Menschen haben unsere Petition unterschrieben.“

Der Augsburger Energiedienstleister MAXENERGY GmbH bietet seit einer Woche einen Kernenergietarif an und wird förmlich überrannt. Mehr als dreitausend Neukunden wechselten in einer Woche zum sauberen Atomstrom.

Heinze hofft nun auf schnelle Einsicht in der Vorstandsetage und den Einstieg in einen lokalen Kernenergietarif.

Bildnachweis: Heinze, Nuklearia

Der Nuklearia e.V. ist ein gemeinnütziger und parteiunabhängiger
Verein zur Förderung der Kernenergie. Mehr Infos unter:
http://nuklearia.de/


Donnerstag, 4. Dezember 2014

Nuklearia Erlangen kritisiert Medien zu angeblichem "Atomunfall"

Die Falschmeldungen zum angeblichen "Atomunfall" in der Ukraine führen beim Verein Nuklearia e.V. zu harscher Kritik an den Medien.

Frank Heinze von der Regionalgruppe Franken des Vereins Nuklearia e.V.
"Journalisten haben den Auftrag, Fakten zu liefern und Hintergründe zu recherchieren. das ist nicht geschehen.  Am Mittwoch wurden aber Gerüchte verbreitet, Mutmaßungen aus der hohlen Hand  gelesen undschlichtweg Panik geschürt. Das ist unverantwortlich."

Was ist genau passiert? Am Freitag, den 28.11.2014, hat es im Kernkraftwerk Saporischschja Block 3 in der Ukraine nach einem Kurzschluss in einem Traforaum (Nebentrafo) gebrannt. Das Ereignis wurde von der zuständigen Aufsichtsbehörde vorläufig mit INES 0 bewertet (Ereignis ohne oder mit geringer sicherheitstechnischer Bedeutung).

Während sich auf den Seiten der englischsprachigen internationalen Leitmedien kein Wort von einem Unfall fand, liefen in Deutschland schon die Liveticker, online und im Rundfunk. Hier zeigt sich der Vorteil der Printmedien, die schon einen Tag später lediglich über die Falschmeldung berichten."

Diese Falschmeldung reihe sich ein in ein versagendes System journalistischer Sorgfalt in Deutschland, wenn es um Kernenergie und deren zivile Nutzung ginge, so Heinze in einer Pressemitteilung.
Jedes noch so kleine Ereignis werde in Deutschland mit maximaler Katastrophenrhetorik in den Äther gefeuert, während die positiven Nachrichten über neue Reaktoren, den Klimaschutzaspekt, die Lösung des
Atommüllproblems oder Staaten, die neu in die Nutzung der Kernenergie einstiegen, gar nicht erst berichtet würden.

Hier sei die journalistische Selbstkontrolle gefordert, um wieder zurück zu einer faktenbasierten ausgewogenen Berichterstattung zu kommen.

Sonntag, 30. November 2014

Das Paul-Scherrer-Institut forscht an neuartigen Atomreaktoren

MSR-Kernenergie kann mit ausgebrannten Brennstäben betrieben werden. So ist es möglich, den in Zwischenlagern schlummernden atomaren Abfall praktisch komplett zu vernichten. Am Schluss bleiben noch 3 Prozent des ursprünglichen Materials übrig, das zudem deutlich weniger stark strahlt. Quelle: http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/politik/die_angst_vor_der_zukunft/?fb_comment_id=fbc_748110955264403_748411655234333_748411655234333#f17bc150f

Nuklearia e.V. Erlangen begrüßt ersten Kernenergietarif Deutschlands

Nun ist es offiziell: Der erste Kernenergietarif Deutschlands mit 100% Atomstrom ist auf dem Markt. Und kommt aus Bayern. 
Der Augsburger Energiedienstleister MAXENERGY GmbH bietet unter der Homepage http://maxatomstrom.de  ab sofort einen Kernenergietarif an. 

Unterstützt wird das Vorhaben von prominenten Naturschützern und Wissenschaftlern wie Patrick Moore, Gründungsmitglied von Greenpeace, Burton Richter, einem Physik-Nobelpreisträger und emeritierten Professor der Universität Stanford und Stephen Tindale. Tindale ist Umweltaktivist und einer der führenden Köpfe der britischen Umweltschutzbewegung. Er war unter anderem Leiter von Greenpeace UK sowie Greenpeace EU und Berater des britischen Umweltministers Michael Meacher.

Auf der Homepage unter http://maxatomstrom.de kann sich jeder Interessent über die Argumente für Kernenergie informieren, sowie den ganz persönlichen Preis für einen entsprechenden Vertrag ermitteln. 

Frank Heinze von der Regionalgruppe Franken des Vereins Nuklearia e.V. hat zwiespältige Gefühle: 
„Super Sache erstmal. Endlich das richtige Angebot für wirkliche Versorgungssicherheit und Umweltschutz! Zumal der Preis mit 25,4 ct/kWh brutto sogar unter dem ERconomy-Tarif der Stadtwerke liegt. Nur schade, dass es ein auswärtiger Anbieter ist. 

Wir haben den Stadtwerken schon vor Monaten angeboten, einen 100% - Kernenergietarif anzubieten. Fast zweitausend Menschen haben unsere Petition unterschrieben. Bisher leider ohne eine Antwort seitens der Stadtwerke, der Stadtrat wollte sich auch nicht damit beschäftigen. Stattdessen werden Millionen Euro in nahezu ertraglose Windkraftanlagen versenkt.“  

Heinze hofft nun auf schnelle Einsicht in der Vorstandsetage und den Einstieg in einen lokalen Kernenergietarif. 

Heinze weiter: 
"Der Weltklimarat setzt mit der neuesten Ausgabe des Weltklimaberichtes auf den Ausbau
der Kernenergie und die Abscheidung von Kohlendioxid. In solche Methoden müssten jedes Jahr 147 Milliarden Euro zusätzlich investiert
werden. Deutschland handelt mit der erschreckenden Zunahme fossiler Energieträger im Zuge des weltweit mit Kopfschütteln zur Kenntnis
genommenen Ausstiegs aus der Nutzung der Kernenergie unverantwortlich. Eine neue Debatte über die Laufzeitverlängerung moderner deutscher Kernkraftwerke ist dringend notwendig.“

Samstag, 15. November 2014

Kernkraftfreunde wollen den 6% - Kernkraftanteil am Stadtwerkestrom

Nach dem Stadtrat hat auch die Regierung von Mittelfranken eine
Bürgerfragestunde zum Thema
"Kernenergietarif" bei den Erlanger Stadtwerken abgelehnt. Es handele
sich hier um das „operative Geschäft“ der Stadtwerke.

Frank Heinze vom Verein Nukleariae.V.:
"Das mag formal richtig sein, demokratisch halte ich es hingegen für falsch.
Interessant sind hingegen die Ausführungen der Regierungsbehörde.
Demzufolge handelt es sich beim Energiewende-Stadtratsbeschluss von
2011 offenbar formal um eine unverbindliche Resolution, da der
Stadtrat den EStW auch hier gar keine Vorschriften in Bezug auf die
Energieeinkauf/erzeugung machen kann. Es steht den EStW demnach auch
frei, Energietarife aller Art anzubieten."

Heinze weiter: "Wie wir durch unsere erfolgreiche Petition wissen,
besteht großes Interesse an einem Kernenergietarif. Mehrere hundert
Neukunden allein aus der Metropolregion sind jetzt schon sicher. Nur
durch die Mundpropaganda.

Da im EStW-Strommix ohnehin knapp 6% Kernenergiestrom ausgewiesen sind, könnten die Stadtwerke dieses Kontingent rein formal auch vermarkten. Es
entstünden kaum Kosten, viele Interessenten wären auch durchaus
bereit, idealistisch aus Klimaschutzgründen einen Preis wie für
NaturWatt zu bezahlen.

So sei der Ausbau der Kernkraftnutzung eine Forderung des
Weltklimarates, in solche Methoden müssten nach Forschungsergebnissen
des IPCC jedes Jahr 147 Milliarden Euro zusätzlich investiert werden,
sagte Heinze weiter. Die Stadt Erlangen ist Mitglied des europäischen
Klimabündnisses.

Heinze abschließend: "Deutschland handelt mit der erschreckenden
Zunahme fossiler Energieträger im Zuge des weltweit mit Kopfschütteln
zur Kenntnis genommenen Ausstiegs aus der Nutzung der Kernenergie
unverantwortlich."

Der Verein Nuklearia e.V. bietet daher den Erlanger Stadtwerken
Gespräche an, wie man einen Kernenergietarif am besten umsetzen und
auch überregional bewerben könne. Auch eine Kooperation bei der
Vermarktung könne man sich vorstellen.

Montag, 3. November 2014

Verstärkte Nutzung der Kernenergie als Klimaschutzmaßnahme nötig.

„Nuklearia eV. Regionalgruppe Franken fordert Konsequenz zum Bericht des Weltklimarates: Verstärkte Nutzung der Kernenergie als Klimaschutzmaßnahme nötig."


"Verschiedene Optionen sind verfügbar, mit denen die Erwärmung auf 2 °C wahrscheinlich beschränkt werden kann. Die jetzigen Minderungspläne sind dazu nicht ausreichend.(...)

Diese Szenarien beinhalten sowohl zügigere Verbesserungen der Energieeffizienz als auch eine Verdreifachung bis annähernd Vervierfachung des Anteils kohlenstofffreier und kohlenstoffarmer Energieversorgung durch Erneuerbare Energien, Atomenergie und fossile Energie gekoppelt mit Kohlenstoffabtrennung und -speicherung (CCS) bzw. Bioenergie mit CCS (BECCS) bis zum Jahr 2050. "

Quelle: http://www.de-ipcc.de/_media/141102_Kernbotschaften_IPCC_SYR.pdf


Im fünften Sachstandsbericht des Weltklimarates IPCC wird zum wiederholten Male auf die Bedeutung der Co-2 armen Energieerzeugung durch Kernkraftwerke hingewiesen. Die internationalen Klimawissenschaftler empfehlen unter anderem dringend den zügigen Ausbau der Kernenergie. 

Frank Heinze vom Erlanger Verein Nuklearia e.V.: "Der Weltklimarat setzt mit der neuesten Ausgabe des Weltklimaberichtes auf den Ausbau der Kernenergie und die Abscheidung von Kohlendioxid. In solche Methoden müssten jedes Jahr 147 Milliarden Euro zusätzlich investiert werden. Deutschland handelt mit der erschreckenden Zunahme fossiler Energieträger im Zuge des weltweit mit Kopfschütteln zur Kenntnis genommenen Ausstiegs aus der Nutzung der Kernenergie unverantwortlich. Eine neue Debatte über die Laufzeitverlängerung moderner deutscher Kernkraftwerke ist dringend notwendig.“ 

Kernkraft sei sauber, sicher und billig, China habe die Vorreiterrolle im Umweltschutz übernommen. Heinze weiter: "Derzeit befinden sich allein in China 31 neue Kernkraftwerke im Bau, 72 Reaktoren sind es weltweit. Bis 2030 sollen in China 150 neue Kernkraftwerke mit einer Kapazität von 200 Gigawatt in Betrieb sein. Hunderte Kohlekraftwerke können geschlossen werden, Millionen Menschen allein vor dem Smog-Tod gerettet werden.“


Der Nuklearia e.V. ist ein gemeinnütziger und parteiunabhängiger Verein zur Förderung der Kernenergie. Mehr Infos unter: http://nuklearia.de/

Freitag, 31. Oktober 2014

Bürgerinitiative reicht Beschwerde bei Rechtsaufsicht der Stadt ein

Mit Bedauern nahm Frank Heinze, der Initiator der erfolgreichen Petition "Sauber, sicher, preiswert und umweltfreundlich! - 100% Kernenergie aus Erlangen" die Ablehnung des Oberbürgermeisters zu einem Antrage auf eine Bürgerfragestunde im Stadtrat zur Kenntnis. 

Heinze, Mitglied des Erlanger Vereins Nuklearia e.V., hatte ein Onlinepetition aufgelegt, um die Einführung eines Kernenergietarifes
bei den Erlanger Stadtwerken zu unterstützen. Weit über 1.000 Menschen haben sich daraufhin in kürzester Zeit für die Einführung eines solchen Tarifes ausgesprochen. Im Oktober waren es bereits  knapp 1700 Interessenten, die sich als potentielle Käufer
für einen Kernenergietarif bei den Erlanger Stadtwerken eintrugen. Daraufhin hatte er eine Bürgerfragestunde im Stadtrat beantragt.

Dies wurde nun vom Erlanger Oberbürgermeister Dr. Janik abgelehnt mit der Begründung,
es handele sich um "operatives Geschäft der städtischen Tochter." Es sei hierfür "weder ein Beschluss des Aufsichtsrates noch der
Gesellschafterversammlung erforderlich, über die die Stadt Einfluss hätte."
 
Diese Begründung hält Frank Heinze für vorgeschoben. Er erinnert an den Stadtratsbeschluss vom 08.12.2011.
Damals wurde festgelegt, bis zum Jahr 2030 eine Erzeugung bzw. Bezug von 50 % des Strombedarfes auf Basis
Regenerativer Energien zu erreichen.
Heinze: "Hier ist eindeutig vom Stadtrat das operative Geschäft der Erlanger Stadtwerke  festgelegt worden. Da der Stadtrat den Geschäftsbereich der EStW in Bezug auf Energiearten bestimmen darf, ist selbstverständlich auch eine Diskussion über einen Kernenergietarif zulässig."

"Kernkraftfreude mahnen Wahlversprechen zu mehr Bürgerbeteiligung und Einhaltung des Koalitionsvertrages an."

"Bürgerbeteiligung sieht anders aus." so Heinze.  "Hat nicht die SPD in ihrem Wahlprogramm mehr Bürgerbeteiligung versprochen? Ausdrücklich wird gesagt, dass "Bürgerinnen und Bürger die Wahrnehmung ihrer Interessen und die Gestaltung ihrer Lebensbereiche verstärkt selbst in die Hand nehmen können."

Ein zentrales Element des Koalitionsvertrages der Erlanger Ampel sei ausserdem der Ausbau der Bürgerbeteiligung. "Kaum versprochen, schon gebrochen. Ist das die Probe aufs Exempel in der Praxis?" fragt Heinze weiter. 
Eine Beschwerde bei der Rechtsaufsicht der Stadt, die Regierung von Mittelfranken, wurde eingereicht. 

Zusätzlich wurde offiziell bei der Stadtverwaltung angefragt, wie denn ein rechtssicherer Antrag zum Thema Kernenergietarif
in einer Bürgerfragestunde sowie als Fragestellung eines Bürgerentscheides aussehen müsste.
Frank Heinze: „Die Verwaltung ist dazu da, uns Bürger zu beraten und uns zu helfen. Dann sollen sie uns eben mitteilen, wie es richtig formuliert wird, statt in Blockadehaltung zu verharren. Und da ist der Oberbürgermeister gefragt.“ 

Freitag, 17. Oktober 2014

"Kernkraftfreude mahnen SPD - Wahlversprechen und Einhaltung des Koalitionsvertrages an."

Mit Bedauern nahm Frank Heinze, der Initiator der erfolgreichen Petition
"Sauber, sicher, preiswert und umweltfreundlich! - 100% Kernenergie aus Erlangen" die Tagesordnung der Oktober-Stadtratssitzung zur Kenntnis.

Heinze, Mitglied des Vereins Nuklearia e.V., hatte ein Onlinepetition aufgelegt, um die Einführung eines Kernenergietarifes bei den Erlanger Stadtwerken zu unterstützen.
Weit über 1.000 Menschen haben sich daraufhin in kürzester Zeit für die Einführung eines solchen Tarifes ausgesprochen. Im Oktober waren es bereits  knapp 1700 Interessenten, die sich als potentielle Käufer
für einen Kernenergietarif bei den Erlanger Stadtwerken eintrugen.

Am 3. September hatte er daher eine Bürgerfragestunde  nach § 37 der Geschäftsordnung für die Stadtratssitzung am 23. Oktober beantragt.

"Bürgerbeteiligung sieht anders aus"

Geschehen sei ausser einer automatischen Eingangsbestätigung aber nichts. "Bürgerbeteiligung sieht anders aus." so Heinze.  "Hat nicht die SPD in ihrem Wahlprogramm mehr Bürgerbeteiligung versprochen? Ausdrücklich wird gesagt, dass "Bürgerinnen und Bürger die Wahrnehmung ihrer Interessen und die Gestaltung ihrer Lebensbereiche verstärkt selbst in die Hand nehmen können."

Ein zentrales Element des Koalitionsvertrages der Erlanger Ampel sei auch der Ausbau der Bürgerbeteiligung. "Kaum versprochen, schon gebrochen. Ist das die Probe aufs Exempel in der Praxis?" fragt Heinze weiter und hofft nun, dass die Petition im November behandelt wird. Eine Beschwerde bei der Rechtsaufsicht behält er sich vor.

Sonntag, 28. September 2014

Heute ist Tag des Kernkraftarbeiters


Guten Morgen! Heute ist Tag des Kernkraftarbeiters. 

Allen Kernenergierzeugern in Erlangen (AREVA) herzlichen Dank und weiterhin gesundheitliches Wohlergehen!
Ihr habt super Arbeit geleistet. Die Flamme des Lichtes und des Fortschritts wird weitergetragen.






Дорогие друзья, коллеги! Поздравляем вас с Днём работника атомной промышленности!


Allen ex-KWU und Siemens Nukleariern weiter viel Erfolg. 
Kernenergie ist das Feuer des 20. und 21. Jahrhunderts. Es ist jenes Feuer, welches unsere Vorfahren vor 20.000 Jahren nutzten und welches ihnen erlaubte Philosophie, technische Wissenschaften, Kultur und Landwirtschaft zu betreiben.

Montag, 15. September 2014

Diskriminierung bei der Volkshochschule Erlangen ? Verein Nuklearia e.V. darf keine Vorträge halten.

"Diskriminierung bei der Volkshochschule Erlangen ? Verein Nuklearia e.V. darf keine Vorträge halten."


Die vhs Erlangen veranstaltet eine Vortragsreihe mit der "Initiative Energiewende ER(H)langen".  Vorgestellt werden verschiedene Aspekte der Energiewende.
Auch der gemeinnützige Verein Nuklearia e.V. ist seit neuestem auf diesem Gebiet tätig. Frank Heinze von der Erlanger Regionalgruppe bat die VHS Erlangen,einen Saal für eine Filmvorführung zu überlassen und  für das nächste Programm (Frühling/Sommer 2015) eine ebensolche Vortragsreihe mit der Nuklearia zu organisieren. Dazu würden öffentliche Podiumsdiskussionen um die Themen Kernkraft, Atommüll und Klimawandel stattfinden. Die Nuklearia e.V. stellt als Referenten hochqualifizierte Wissenschaftler und Ingenieure, die seit Jahrzehnten Fachleute ihres Gebietes sind.

Die Leiterin der VHS, Frau Flemming, lehnte beides ab mit der Begründung: "Eine erneute Diskussion über einen potenziellen Ausstieg aus dem Ausstieg der Nutzung der Kernkraft ist daher kontraproduktiv und nicht im Sinne einer breiten Mehrheit der Bevölkerung, für die ja die Volkshochschule ihr Programm ausrichtet."

Frank Heinze: " Ich war schockiert von der Ablehnung. Politische Zensur zu einem Infrastrukturthema an einer öffentlichen Bildungseinrichtung? In einem demokratischen Land? Das kann doch nicht wahr sein."

Ausschließlich bestimmend für die Arbeit der VHS Erlangen sei nicht die Tagespolitik, sondern die Satzung. Diese besage, die Volkshochschule solle Bildungsaufgaben im persönlichen, gesellschaftlichen, politischen und beruflichen Bereich wahrnehmen, die Entfaltung schöpferischer Fähigkeiten fördern sowie der Erziehung zu verantwortungsbewussten Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern dienen.

Heinze weiter: "Zweifellos sind Vorträge und Diskussionen zu verschiedenen Formen der Energieerzeugung das, was unter diese Aufgabe verstanden wird. Aus diesem Grund kooperiert die VHS mit der "Initiative Energiewende ER(H)langen", die bekanntlich nicht einmal einmal ein Verein ist. Und genau deswegen wollen auch wir, unser gemeinnütziger Verein, entsprechende Vorträge unabhängig von der jeweiligen politischen Beschlusslage anbieten. Insbesondere der Vortrag "Wohin mit dem Atommüll?" ist hochaktuell und ganz sicher interessant für weite Teile der Bevölkerung."

Der Vorsitzende der Nuklearia, Rainer Klute meint dazu:
»Wer das Wort »Hochschule« im Namen führt, von dem kann man wissenschaftlich Vorgehen erwarten. Ein Thema beleuchtet man von allen Seiten und läßt keine Fakten unter den Tisch fallen, die einem nicht behagen oder die nicht ins gerade angesagte gesellschaftspolitische Kalkül passen. Wer gute Argumente für seine Sache hat, braucht die intellektuelle Auseinandersetzung nicht zu fürchten. Wer hingegen den Disput scheut, hat zweifellos Gründe dazu; die besseren Argumente hat er nicht.«

Eine Beschwerde an den Oberbürgermeister Dr. Janik soll nun im Sinne einer diskriminierungsfreien und politisch neutralen Bildungseinrichtung für Abhilfe sorgen.

Freitag, 12. September 2014

Bürgerfragestunde Kernenergietarif bei den Erlanger Stadtwerken

Sehr geehrter Herr Dr. Janik, 
sehr geehrte Damen und Herren, 

hiermit beantrage ich für die Stadtratssitzung am 23. Oktober zwischen 2014 17 und 18 Uhr eine Bürgerfragestunde nach § 37 der Geschäftsordnung. 

Zu verlesender Text: 

Weit über 1.000 Menschen, darunter über 100 Erlangerinnen und Erlanger haben sich auf einer Petition für die Einführung eines Kernenergietarifes von den Erlanger Stadtwerken ausgesprochen. Es wäre ein Durchbruch für den Klimaschutz, ein Zeichen gegen die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen sowie gegen die stetig steigenden Strompreise. 

Als vor vielen Jahren der Wunsch nach Tarifen für Erneuerbare Energien aufkam, wurden diese auch eingeführt, ohne ausreichend Energie aus Wasserkraft, Solar oder Windkraft zur Verfügung zu haben. Es waren symbolische Tarife. Der aktuelle Energiewende-Index zeigt auch, das bislang nicht nur die Umwelt- und klimapolitischen Ziele verfehlt werden, sondern auch die Kosten der Energiewende weitgehend aus dem Ruder gelaufen seien. 
Mit der Kernenergie wurde die größte CO2-freie Stromquelle des Landes ausgeschaltet, der Wegfall von circa 100 Terawattstunden CO2-freien Stroms aus Kernkraftwerken wurde zwangsläufig durch den extrem schwankenden Strom von Wind und Sonne mit fossilen Energieträgern kompensiert. 

Selbst wenn man Kernenergie noch nicht direkt kaufen kann, wäre ein solcher Tarif ein deutliches Zeichen für den Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger, wie unsere Nachbarn Wahlfreiheit bei der Energieart zu haben. Viele Interessent/innen wären sogar temporär bereit, einen symbolischen Cent mehr als den Ökostromtarif "NaturWatt" zu zahlen. Wenn alle deutschen Kernkraftwerke abgeschaltet werden sollten, müssen wir ohnehin sichere und billige Kernenergie aus Frankreich oder Tschechien importieren, um einen Energie-Blackout zu verhindern. 

1) Wann könnte ein solcher Tarif angeboten werden? 
2) Wie erfolgt die Preisfindung? 
3) Wird die Preisfindung offengelegt? Wenn nein, warum nicht? 
4) Wann und wie kann der Tarif auch über die jetzigen Grenzen der EStW in der Metropolregion, also bundesweit, angeboten werden? 
5) Wird der Kernenergietarif mit den anderen EStW-Tarifen gleichbehandelt? 

Zur Petition hier: https://www.openpetition.de/petition/online/sauber-sicher-preiswert-kernenergie-aus-erlangen 

Die Unterschriften werden ebenfalls dann übergeben. 

Dienstag, 2. September 2014

"Energiewende ins nichts - Bundesregierung scheitert am Klimaschutz"

Die Bundesregierung kann ihr hoch gestecktes Klimaschutzziel bis 2020 nicht mehr erreichen. Deutschland wird sein eigenes CO2 Minderungsziel von minus 40 Prozent bis zum Jahr 2020 deutlich verfehlen. Das belegt der neue "Energiewende-Index" der Unternehmensberatung McKinsey. Der "Energiewende-Index" zeigt das klimapolitische Scheitern der Bundesregierung in nüchternen Daten.
Mit der Kernenergie wurde die größte CO2-freie Stromquelle des Landes ausgeschaltet, der Wegfall von circa 100 Terawattstunden CO2-freien Stroms aus Kernkraftwerken wurde zwangsläufig durch den extrem schwankenden Strom von Wind und Sonne mit fossilen Energieträgern kompensiert.
Rainer Klute, Vorsitzender des Nuklearia e.V.: »Wem es wirklich um das Klima geht und nicht um Antiatom-Ideologie, der kommt um Kernenergie nicht herum. Kernkraftwerke liefern große Menge Strom und setzen kein CO2 frei.«
Der aktuelle Energiewende-Index zeigt auch, das bislang nicht nur die
Umwelt- und klimapolitischen Ziele verfehlt werden, sondern auch die
Kosten der Energiewende weitgehend aus dem Ruder gelaufen seien. 
»Sauber, sicher, preiswert und umweltfreundlich! – 100 Prozent
Kernenergie aus Erlangen« 
Zeit zur Besinnung und Umkehr, meint Frank Heinze aus Erlangen vom
Verein Nuklearia e.V. Das fordert eine von ihm initiierte Petition an den Erlanger Oberbürgermeister, nämlich die Einführung eines hundertprozentigen Kernenergietarifs durch die Erlanger Stadtwerke. Nach nur einem Monat erreichte die Petition die angestrebten eintausend Unterschriften. Frank Heinze: »Es  wäre ein Durchbruch für den Klimaschutz und ein Zeichen gegen die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen. Erlangen könnte damit Vorreiter in Deutschland werden, getreu seinem Stadtmotto: Erlangen ist offen aus Tradition. Gerade einkommensschwache Bürgerinnen und Bürger könnten endlich wieder von sinkenden Strompreisen profitieren.« Gelänge dieses Vorhaben, wäre es wohl der erste Kernenergietarif in Deutschland. 

Rainer Klute, Vorsitzender des Nuklearia e.V.: »Wer wirklich etwas für die Umwelt tun will, setzt auf Kernenergie. Denn anders als Wind- und Solaranlagen benötigt Kernenergie keine großen Landflächen und greift kaum in die Umwelt ein. Die Abfallmengen sind sehr gering, werden nicht in die Luft geblasen, sondern abgeschlossen aufbewahrt. Moderne Reaktoren können sogar fast alles davon als Brennstoff nutzen.«
Zur Petition hier:

Samstag, 2. August 2014

Aktiventreffen der Nuklearia Erlangen

Liebe Mitglieder und Interessenten, 

die Aktivengruppe trifft sich am Dienstag, 18 Uhr im E-Werk Biergarten. 

TOPs:
- Postkartenaktion Kernkrafttarif
- Filmvorführung "Pandoras Promise" organisieren
- Nächster Infostand 
- Sonstige Ideen


Gäste sind herzlich willkommen! 


Donnerstag, 31. Juli 2014

China macht Kernkraft

Bis 2020 will Peking die Zahl der Kraftwerke dort von derzeit 15 auf 71 erhöhen. Die Menge des Stroms soll von derzeit 13 Gigawatt bis zum Jahr 2040 auf 160 Gigawatt steigen. 

Zum Vergleich: Die USA gewinnt derzeit rund 101 Gigawatt aus der Kernenergie. Damit würde China binnen einer Generation zur größten Kernenergie-Nation der Welt aufsteigen. 

Siemens und andere deutsche Zulieferer sind dagegen aus dem Rennen, weil auch sie sich dem deutschen "Atomausstieg" fügen müssen. Dabei galten die Reaktoren der deutschen Ingenieure stets als die sichersten Welt. 

Quelle: http://www.dw.de/einsames-vorbild/a-17822305

Mittwoch, 30. Juli 2014

Leserbrief zu: "Stadtwerk​e mit Plus", EN vom 24.07.

"Desinformation durch weglassen" könnte die Überschrift des Artikels auch lauten.
Im Geschäftsjahr 2013 mussten die Erlanger Stadtwerke wieder Verluste im sechstelligen Bereich durch ihr Windkraftinvestment hinnehmen. Alle Windkraftanlagen gingen in Verlust. Allein der ehemalige "Goldesel"
Würgau verlor 233.000 €, die beiden anderen Anlagen zusammen knapp 900.000 €. Ich prophezeie bereits jetzt für 2014 wieder eine Millionen € - Bauchlandung.

Erinnert sei an den Erlanger Klima-Sparkassenbrief, mit dem der Windpark Rannungen finanziert wurde: Sagenhafte 3,5% Zinsen wurden damals versprochen!  Das macht unglaubliche 231.000 € pro Jahr.
Den Millionenverlust trägt die Bürgerschaft, damit sich ein paar Erlanger Investoren eine goldene Nase verdienen. Hier werden Gewinne privatisiert und Verluste der Gemeinschaft aufgebürdet. Leider werden
die Eigner nicht offengelegt, sonst könnte man wahrscheinlich die personelle Deckungsgleichheit mit der Erlanger Ökolobby belegen.

Mit freundlichem Gruß,
Frank Heinze

Freitag, 25. Juli 2014

#Pronuclear


"Eintausen​d mal JA! zu Kernenergi​etarif bei den Erlanger Stadtwerke​n"

"Eintausen​d mal JA! zu Kernenergi​etarif bei den Erlanger Stadtwerke​n"

»Sauber, sicher, preiswert und umweltfreundlich! – 100 Prozent Kernenergie aus Erlangen« 

Das fordert eine Petition an den Erlanger Oberbürgermeister, nämlich die Einführung eines hundertprozentigen Kernenergietarifs durch die Erlanger Stadtwerke. Nach nur einem Monat erreichte die Petition die angestrebten eintausend Unterschriften, darunter allein 92 aus Erlangen.

Initiator Frank Heinze vom Verein Nuklearia e.V : »Es  wäre ein Durchbruch für den Klimaschutz und ein Zeichen gegen die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen. Erlangen könnte damit Vorreiter in Deutschland werden, getreu seinem Stadtmotto: Erlangen ist offen aus Tradition. Gerade
einkommensschwache Bürgerinnen und Bürger könnten endlich wieder von
sinkenden Strompreisen profitieren.«

Gelänge dieses Vorhaben, wäre es wohl der erste Kernenergietarif in Deutschland.

Rainer Klute, Vorsitzender des Nuklearia e.V.: »Wer wirklich etwas für die Umwelt tun will, setzt auf Kernenergie. Denn anders als Wind- und Solaranlagen benötigt Kernenergie keine großen Landflächen und greift kaum in die Umwelt ein. Die Abfallmengen sind sehr gering, werden nicht in die Luft geblasen, sondern abgeschlossen aufbewahrt. Moderne Reaktoren können ihn sogar als Brennstoff nutzen.«

Frank Heinze abschließend: "Wenn gänzlich ohne bezahlte PR oder Werbung allein durch diese Aktion in den sozialen Netzwerken eintausend Verträge zustandekämen, wären das bei einem angenommenen Monatspreis von 50€ also 600.000€ pro Jahr für die EStW. Man bedenke die Chancen, wenn dieser Kernenergietarif professionell beworben würde! Ich bin sicher, es gibt diesen Markt. Die Stadtwerke könnten damit sogar die Verluste der Windkraftanlagen teilweise kompensieren."

Donnerstag, 26. Juni 2014

»Sauber, sicher, preiswert und umweltfreundlich! – 100 Prozent Kernenergie aus Erlangen«

»Sauber, sicher, preiswert und umweltfreundlich! 100 Prozent Kernenergie aus Erlangen«

Das fordert eine Petition an den Erlanger Oberbürgermeister, nämlich die Einführung eines hunderprozentigen Kernenergietarifs durch die Erlanger Stadtwerke.

Initiator Frank Heinze hatte mit den Stadtwerken gewettet, dass  der Verlust durch ihr Windkraftinvestment auch im zweiten Jahr in Folge im Millionenbereich liege. Diese Wette nahmen die Stadtwerke an. Heinze ist Mitglied der Gruppe »Wir gegen das Erneuerbare-Energien-Gesetz – WE(E)G Erlangen« und des deutschlandweite vertretenen Kernkraftvereins Nuklearia e.V.

Jetzt zog Heinze nach und legte eine Online-Petition auf, um eintausend Interessenten für einen Kernenergietarif zu gewinnen.

Frank Heinze: »Es  wäre ein Durchbruch für den Klimaschutz und ein Zeichen gegen die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen. Erlangen könnte damit Vorreiter in Deutschland werden, getreu seinem Stadtmotto: Erlangen ist offen aus Tradition. Gerade einkommensschwache Bürgerinnen und Bürger könnten endlich wieder von sinkenden Strompreisen profitieren, statt das Solardach des Eigenheimbesitzers zu subventionieren.«

Gelänge dieses Vorhaben, wäre es wohl der erste Kernenergietarif in Deutschland.

Rainer Klute, Vorsitzender des Nuklearia e.V.: »Wer wirklich etwas für die Umwelt tun will, setzt auf Kernenergie. Denn anders als Wind- und Solaranlagen benötigt Kernenergie keine großen Landflächen und greift kaum in die Umwelt ein. Die Abfallmengen sind sehr gering, werden nicht in die Luft geblasen, sondern abgeschlossen aufbewahrt. Moderne Reaktoren können ihn sogar als Brennstoff nutzen.« Klute hofft nun auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs in der nächsten Woche, das nationale Regelungen und Begrenzungen zur Förderung erneuerbarer Energien als nicht mit dem Grundsatz des freien Warenverkehrs in der EU vereinbar erklären würde. Das wäre das Aus für die Ökostromabgabe und würde Atomstrom aus dem Ausland auch finanziell attraktiv machen.

Dr.-Ing. Diethelm Schroeder-Richter, Gründer der Gruppe »Wir gegen das Erneuerbare-Energien-Gesetz WE(E)G Erlangen« meint dazu: »Das EEG ist eine Ausgeburt der Planwirtschaft wie zu DDR-Zeiten und hat mit freiem Wettbewerb nichts zu tun. Die Subventionsabzocker des EEG dürfen damit per Gesetz dem kleinen Mann und Hartz-IV-Empfänger das Geld aus der Tasche ziehen. Der Umwelt nützt das nichts. Windräder töten Vögel und Fledermäuse und bewirken Gesundheitsschäden bei Menschen durch Infraschall. Sonnenpaneele enthalten Gifte wie Kadmiumtellurid und Dotierungsstoffe, für die es kein Endlager gibt. Geothermieanlagen gefährden wertvollen Ackerboden durch Versalzung im Falle einer Leckage des Thermalsolewassers.»

Mittwoch, 11. Juni 2014

Film mit Diskussion, Prof. Dr. Sinn: "Energiewende ins Nichts"

Die Nuklearia e.V., ein Verein zur Förderung der Kernenergie, lädt ein zu einem Vortrag mit Diskussion:


Videovortrag Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn:  "Energiewende ins Nichts"
Moderation: Dipl. Ing.Herbert Hockgeiger

Die Veranstaltung findet statt am: 
Donnerstag, dem 10. Juli 2014, von 19

Uhr bis 21 Uhr 


im 
Verein Dreycedern e.V. , Altstädter Kirchenplatz 6,
91054 Erlangen.


Der Eintritt ist frei.

Wir haben ein Klimaproblem: 85 Prozent des Endenergiebedarfs der OECD-Länder und auch der Bundesrepublik Deutschland werden aus fossilen Brennstoffen gewonnen. Davon müssen wir weg. Bislang schien die Atomkraft den Weg in eine klimaneutrale Energieversorgung zu ermöglichen. Mit der Energiewende und ihrem Ausstieg aus der Atomkraft und den fossilen Energien steht man nun mit ziemlich leeren Händen da. 

Die Vorstellung, die Energieversorgung Deutschlands mit Wind- und Sonnenstrom aus heimischen Quellen zu sichern, ist eine Illusion. Die unsichere Versorgungssituation ist Gift für die Investitionsplanung der deutschen Industriefirmen. Die deutsche Politik sollte umsteuern und ihren nationalen Alleingang aufgeben. 

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts erläuterte in einem universitätsöffentlichen Vortrag in der Großen Aula der Ludwig-Maximilians-Universität die Konsequenzen der aktuellen Energiepolitik. 

Dipl. Ing.Herbert Hockgeiger hat Kontakt mit dem Büro von Prof. Dr. Sinn aufgenommen und den Vortrag "Energiewende ins Nichts" in guter Qualität auf CD bekommen. Herbert Hockgeiger wird durch den Vortrag führen und hinterher auch Fragen beantworten.

Donnerstag, 29. Mai 2014

Nuklearia Franken mit Vortrag mit Diskussion zum ersten deutschen Kernkraftw​erk

Quelle
Die Nuklearia e.V., ein Verein zur Förderung der Kernenergie, lädt ein
zu einem Vortrag mit Diskussion:

"Aufbau und Inbetriebnahme des ersten deutschen KKWs, des
Mehrzweckforschungsreaktors (MZFR) Karlsruhe"



 Referent: A-Dir i. R.  Dipl. Ing. Hans Demleitner, Erlangen

Der Mehrzweckforschungsreaktor Karlsruhe war ein schwerwassergekühlter
und -moderierter Druckwasserreaktor auf dem Gelände des
Forschungszentrums Karlsruhe (heute Karlsruher Institut für
Technologie). Erbaut wurde die Anlage in den Jahren von 1961 bis 1965.
Bis zur Stilllegung des Reaktors am 3. Mai 1984 erzeugte der MZFR rund
5 Milliarden Kilowattstunden Strom für das öffentliche Stromnetz.

Die Veranstaltung findet statt am

Mittwoch, dem 28. Mai.2014  von 19 Uhr bis 21 Uhr 

im Verein Dreycedern e.V. , Altstädter Kirchenplatz 6,
91054 Erlangen

Der Eintritt ist frei.

Zum Referenten: Studium an der TH München, Abschluss Dipl.-Ing. (Univ.) der Elektrotechnik

Eintritt bei der Siemens AG: 1964 als Inbetriebsetzungsingenieur, später tätig als Abteilungs-Direktor.

Tätigkeiten:

1. Ibs von Automatisierungseinrichtungen in Kraftwerken, Stahl- und Walzwerken und anderen großen Industrieanlagen im In- und Ausland,

2. Aufbau und Leitung von Betrieben bei Siemens Erlangen

Mittwoch, 21. Mai 2014

"Kernenergie-Weltmeister 2013" wieder aus Deutschland – drei Anlagen in den internationalen Top Ten

Berlin (ots) – Die deutschen Kernkraftwerke konnten ihre Verlässlichkeit und Produktivität im Jahr 2013 erneut auch im internationalen Vergleich demonstrieren: Im vergangenen Jahr waren allein drei Blöcke in Deutschland mit ihrer Stromerzeugungmenge unter den 10 besten Anlagen weltweit platziert. Der Titel des “Kernenergie-Weltmeisters 2013″ geht ebenfalls, wie bereits 28-mal seit 1980, nach Deutschland – an die Anlage Isar 2 mit 12,04 Mrd. kWh Bruttostromerzeugung. Das Kernkraftwerk Brokdorf liegt auf Platz 3 (11,71 Mrd. kWh), direkt gefolgt vom Kernkraftwerk Emsland (11,49 Mrd. kWh) auf Platz 4.
Die Produktionsergebnisse der deutschen Kernkraftwerke wurden in einem Systemumfeld erzielt, das immer stärker von der schwankenden Einspeisung von Strom aus Wind und Sonne geprägt ist. Dabei leisten die Kernkraftwerke nicht nur einen großen Beitrag zur Versorgungssicherheit mit klimaschonendem Grundlaststrom, sondern tragen mit ihrer guten Lastfolgefähigkeit auch maßgeblich zur Stabilität des Stromnetzes bei. So wurde Isar 2 in 2013 zum zehnten Mal Weltmeister, obwohl die Anlage durch ihren Stromnetzsstabilisierungsbetrieb an rechnerisch sieben Volllasttagen des Jahres keinen Strom produzieren konnte.
Mehr zu aktuellen Themen rund um die Kernenergie in Deutschland und weltweit gibt es auf der 45. Jahrestagung Kerntechnik (JK) zu erfahren, die vom 6. bis 8. Mai in Frankfurt am Main stattfindet. Die Tagung ist eine der renomiertesten und größten Veranstaltungen ihrer Art in Europa. Die JK stellt mit rund 1.000 Teilnehmern aus über 20 Nationen, ca. 50 Ausstellern und über 200 Vorträgen ein internationales Wissens- und Dialogforum der Kerntechnik und gleichzeitig die Leistungsschau der kerntechnischen Branche in Deutschland dar.
Hinweis: Die Liste der Top Ten ist abrufbar unterwww.kernenergie.de/Presse/Pressemitteilungen
Pressekontakt:
Nicolas Wendler
Tel.: 030 49855520
presse@kernenergie.de

Dienstag, 13. Mai 2014

Die Betriebsvorbereitungen für Wendelstein 7-X beginnen

Hauptmontage der Fusionsanlage abgeschlossen / Festakt am 20. Mai in Greifswald

12. Mai 2014
Nach Jahren der Rechnung, Planung, Bauteilfertigung und Montage tritt das Projekt Wendelstein 7-X ab Mai in eine neue Phase: Im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald haben die Vorbereitungen für den Betrieb dieser weltweit größten Fusionsanlage vom Typ Stellarator begonnen.

Samstag, 26. April 2014

Halbzeit bei GenIV


Nach zehn Jahren der internationalen Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Reaktoren der sogenannten "vierten Generation" erschien eine Überarbeitung der Ursprünglichen Fahrplanes aus dem Jahre 2002 erforderlich (https://www.gen-4.org/gif/upload/docs/application/pdf/2014-03/gif-tru2014.pdf). In der letzten Dekade ist viel geschehen: Dies betrifft die Zusammensetzung und Forschungsintensität der Mitglieder, die bereits gewonnenen Erkenntnisse und nicht zuletzt die Veränderung der äußeren Randbedingungen (Shale Gas Boom, Fukushima, etc.).

Es ist bei den ursprünglich ausgewählten sechs Konzepten geblieben. Neue sind nicht hinzugekommen. Mehrere teilnehmende Länder haben bedeutende Mittel in die Entwicklung natriumgekühlter Reaktoren mit einem schnellen Neutronenspektrum (sodium-cooled fast reactor, SFR) und gasgekühlten Reaktoren mit möglichst hoher Betriebstemperatur (very-high-temperature reactor, VHTR) investiert.

Die restlichen vier Konzepte: Mit Wasser im überkritischen Zustand gekühlte Reaktoren (SCWR), bleigekühlte Reaktoren mit schnellem Neutronenspektrum (LFR), gasgekühlte Reaktoren mit schnellem Neutronenspektrum (GFR) und mit Salzschmelzen gekühlte Reaktoren wurden -- mehr oder weniger -- auf Sparflamme entwickelt.

"Die Gasindustrie ist einfach cleverer. Man hat Millionenspenden in die Werbung für Sonnen- und Windenergie investiert. Wohl wissend, daß für jedes Windrad und jeden Sonnenkollektor die gleiche Backup-Leistung noch einmal in konventionellen Kraftwerken bereitgestellt werden muß. Gaskraftwerke sind aber mit Abstand die Kraftwerke, mit den geringsten Investitionskosten. Der bereits erfolgte Zubau kurbelt den Gasabsatz gewaltig an. Sollte das Gas durch die erhöhte Nachfrage zu teuer werden, bleibt den Energieversorgern (wie schon einmal) die Flucht in Kern- und -- vor allem -- Kohlekraftwerke. Deshalb investiert die Gasindustrie bereits konsequent in "Klimaschutz". Die Krönung wird die "Wasserstoffwirtschaft" sein. Man nutzt die frei werdenden Gasmengen zur Erzeugung von Wasserstoff. Das dabei anfallende CO2 läßt man sich möglichst durch eine CO2-Abgabe vergüten, um es anschließend in der Ölförderung zum dritten Mal zu verkaufen. Wer will, kann dieses Dreieckgeschäft aus Windenergie, Wasserstoffproduktion für Raffinerien und CO2 zur Ölförderung, schon in Texas studieren. Die Ironie der Geschichte könnte sein, daß gerade die "Alternativindustrie" mit ihrem Propagandafeldzug für "Klimaschutz" sich selbst den Ast absägt, auf dem sie (noch) so profitabel sitzt. Niemand hat z. B. mit China gerechnet, die ein atemberaubendes Tempo beim Ausbau der Kernenergie vorlegen. Das Märchen von Wind und Sonne, könnte sich auch hier bald als solches erweisen."


Weiterlesen -> http://www.nukeklaus.de/home/halbzeit-bei-geniv/

Mittwoch, 16. April 2014

Nuklearia Franken fordert Umdenken beim Klimaschutz

Nuklearia e.V. Regionalgruppe Franken fordert Umdenken beim Klimaschutz

Der Weltklimarat setzt mit der neuesten Ausgabe des Weltklimaberichtes auf den Ausbau der Kernenergie und die Abscheidung von Kohlendioxid. In solche Methoden müssten jedes Jahr 147 Milliarden Euro zusätzlich investiert werden. 

Deutschland handelt mit der erschreckenden Zunahme fossiler Energieträger im Zuge des überstürzten Ausstiegs aus der Nutzung der Kernenergie unverantwortlich. Kernenergie ist billig, sauber, umweltfreundlich und sicher. 

Mit dem europäischen Versuchsreaktor Myrrha (Multi-purpose Hybrid Research Reactor for Hightech Applications) wird nicht nur Atommüll recycelt, sondern auch Strom produziert. 

Frank Heinze von der Regionalgruppe Franken: "Eine neue Debatte über die Laufzeitverlängerung moderner deutscher Kernkraftwerke ist dringend notwendig. Die Planungskatastrophe "Energiewende" zeigt, dass wir eben nicht auf einer ideologischen Insel leben können." 


Donnerstag, 10. April 2014

Windkraft tötet

Dieses Video zeigt realistisch: 





Was diese Karikatur lediglich andeutet



Mittwoch, 9. April 2014

Greenpeace Experte: Atomkraft ist unverzichtbar

Der Klimawissenschaftler James E. Hansen fordert neue Atomkraftwerke, weil er die Emissionen von Kohlekraft für zu gefährlich für das Klima hält.

Wenn ein Land wie China in den kommenden Jahrzehnten nicht massiv in Nuklearenergie investiert, wird unser Planet gegrillt, sagt der renommierte US-Klimaforscher und ehemalige NASA-Experte Hansen im Interview mit dem Greenpeace Magazin. Zwar seien auch erneuerbare Energien eine Option, jedoch nicht in allen Regionen der Welt.

Hansen ist der bekanntesten Klimawissenschaftler unserer Zeit. Als einer der ersten sagte er 1981 den Klimawandel voraus. Heute tourt der US-Forscher und Aktivist um die Welt und fordert neue Atomkraftwerke, um die Nutzung fossiler Rohstoffe zu reduzieren, insbesondere die Verstromung der extrem klimaschädlichen Kohle, die zuletzt stark angestiegen war.
Politik und Wirtschaft feiern derzeit neue Möglichkeiten der Ausbeutung fossiler Energien wie das Fracking, in der Hoffnung, dadurch die Energiepreise wieder senken zu könnensagt Hansen dem Greenpeace Magazin. Tatsächlich könnten es sich die Industriestaaten aber nicht leisten, die vorhandenen Reserven an Öl, Kohle und Gas auszubeuten so würde der Klimawandel angeheizt und der Planet für nachkommende Generationen zerstört werden.

Atomkraft könne zudem der Schlüssel zur Entwicklung und Bekämpfung der Armut sein, so Hansen. Bisher haben diese Aufgabe die Fossilen erfüllt. Von denen müssen wir uns aber nun endgültig befreien. Als bezahlbare Alternative kommt für mich vor allem die Atomkraft in Frage.” 
Zwar halte er Industrieländer wie Deutschland für vorbildlich, die versuchen den Energiebedarf mit Erneuerbaren und ganz ohne Atomkraft zu decken. Deutschland ist ein reiches Land und hat sehr viele fähige Ingenieure. Es hat das Potential, diese Herausforderung zu meistern. Im Moment sehe er aber auch, dass Deutschland die höchsten kohlebedingten CO2-Emissionen seit den 1990er Jahren aufweise. 
Die größten Wirtschaftsmächte  USA, EU und China  müssten sich beim kommenden Klimagipfel auf eine Steuer für fossile Energien einigen. Das sei die zentrale politische Maßnahme, die umgesetzt werden müsse, sagte Hansen dem Greenpeace Magazin.

Vito Avantario und Kurt Stukenberg
Das ganze Interview mit Hansen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Greenpeace Magazins. Sie erhalten das Heft am Bahnhofskiosk, in unserem Warenhaus oder im Abo für 31 Euro im Jahr.

Donnerstag, 27. März 2014

Aktiventreffen Nuklearia Franken

Liebe Mitglieder und Interessierte,

Sie sind herzlich eingeladen zum Aktiventreffen.

Wann: Montag, 14. April 2014 um 19 Uhr
Wo: Blaue Traube im Turnerbund, Spardorfer Straße 79, 91054 Erlangen


Bisherige TO:

- Planung von Aktionen (zB. Infostände, Film "Pandoras Promise" zeigen, Herrn Sinn einladen)
- Planung von Fachreferaten zu verschiedenen Themen. Referenten aus dem Kreis der Nuklearia-Mitglieder und Interessenten
- Infomaterial und Merchandising (Aufkleber, Flyer, Fahnen etc.)
- Spenden sammeln 

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Über die Nuklearia

Der Nuklearia e.V. ist ein gemeinnütziger und parteiunabhängiger Verein zur Förderung der Kernenergie. Wir sehen in der Kernenergie eine wesentliche Säule der Energieversorgung. Fortschrittliche Reaktoren arbeiten sicher, sauber und nachhaltig. Atommüll lässt sich in Schnellen Reaktoren als Brennstoff nutzen.

Anders als erneuerbare Energien steht Kernenergie jederzeit in ausreichender Menge zur Verfügung und verbraucht keine großen Landflächen. Im Unterschied zu Kohle oder Gas ist Kernenergie CO2-arm und vermeidet Luftverschmutzung.

Kenntnisse über Kernenergie sind in Deutschland rar geworden. Das wollen wir ändern.

• http://nuklearia.de/
• Kontakt: Rainer Klute, E-Mail: rainer.klute@nuklearia.de, Telefon: 0172 / 2324824, Twitter: @Rainer_Klute

Dienstag, 25. März 2014

Film "Pandora´s Promise" jetzt mit deutschen Untertiteln

Das Versprechen der Pandora (Pandora's Promise)


Der Nasa-Klimaforscher James Hansen rechnet vor, dass durch Luftverschmutzung deutlich mehr Menschen zu Tode kommen als durch die Kernenergie. Er ist eine von mehreren Stimmen, die sich in dem US-Film "Pandora's Promise" für die Atomkraft aussprechen. Ein Wendepunkt in der Debatte? 


Weiterlesen: http://www.tagesspiegel.de/meinung/atomenergie-ein-film-bricht-mit-dem-atomkraft-tabu/8505676.html


Der Film ist nun bei iTunes mit deutschen Untertiteln erhältlich und wir sind in Kontakt mit den Machern, um ihn öffentlich in Erlangen aufführen zu können. Schauen Sie immer mal wieder hier vorbei und verpassen Sie keine Neuigkeiten ;)