Donnerstag, 27. März 2014

Aktiventreffen Nuklearia Franken

Liebe Mitglieder und Interessierte,

Sie sind herzlich eingeladen zum Aktiventreffen.

Wann: Montag, 14. April 2014 um 19 Uhr
Wo: Blaue Traube im Turnerbund, Spardorfer Straße 79, 91054 Erlangen


Bisherige TO:

- Planung von Aktionen (zB. Infostände, Film "Pandoras Promise" zeigen, Herrn Sinn einladen)
- Planung von Fachreferaten zu verschiedenen Themen. Referenten aus dem Kreis der Nuklearia-Mitglieder und Interessenten
- Infomaterial und Merchandising (Aufkleber, Flyer, Fahnen etc.)
- Spenden sammeln 

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Über die Nuklearia

Der Nuklearia e.V. ist ein gemeinnütziger und parteiunabhängiger Verein zur Förderung der Kernenergie. Wir sehen in der Kernenergie eine wesentliche Säule der Energieversorgung. Fortschrittliche Reaktoren arbeiten sicher, sauber und nachhaltig. Atommüll lässt sich in Schnellen Reaktoren als Brennstoff nutzen.

Anders als erneuerbare Energien steht Kernenergie jederzeit in ausreichender Menge zur Verfügung und verbraucht keine großen Landflächen. Im Unterschied zu Kohle oder Gas ist Kernenergie CO2-arm und vermeidet Luftverschmutzung.

Kenntnisse über Kernenergie sind in Deutschland rar geworden. Das wollen wir ändern.

• http://nuklearia.de/
• Kontakt: Rainer Klute, E-Mail: rainer.klute@nuklearia.de, Telefon: 0172 / 2324824, Twitter: @Rainer_Klute

Dienstag, 25. März 2014

Film "Pandora´s Promise" jetzt mit deutschen Untertiteln

Das Versprechen der Pandora (Pandora's Promise)


Der Nasa-Klimaforscher James Hansen rechnet vor, dass durch Luftverschmutzung deutlich mehr Menschen zu Tode kommen als durch die Kernenergie. Er ist eine von mehreren Stimmen, die sich in dem US-Film "Pandora's Promise" für die Atomkraft aussprechen. Ein Wendepunkt in der Debatte? 


Weiterlesen: http://www.tagesspiegel.de/meinung/atomenergie-ein-film-bricht-mit-dem-atomkraft-tabu/8505676.html


Der Film ist nun bei iTunes mit deutschen Untertiteln erhältlich und wir sind in Kontakt mit den Machern, um ihn öffentlich in Erlangen aufführen zu können. Schauen Sie immer mal wieder hier vorbei und verpassen Sie keine Neuigkeiten ;) 






Montag, 24. März 2014

Regionalgruppe Franken plant Veranstaltungen


Mitglieder und Freunde des kernkraftfreundlichen Vereins Nuklearia e.V. kamen am vergangenen Montag, 17. März, in Erlangen zu ihrem zweiten Treffen zusammen.

Stand beim ersten Mal noch das gegenseitige Kennenlernen im Vordergrund, so ging es diesmal um konkrete Planungen der Nuklearia-Regionalgruppe Franken. Alle Aktivitäten sollen dazu dienen, das Wissen rund um die Kernenergie und die damit verbundene Technologieentwicklung zu erhalten und weiterzugeben. Die Nuklearia will den Menschen als kompetenter Ansprechpartner rund um das Thema Kernenergie zur Verfügung stehen.

Die rund 25 Teilnehmer diskutierten konkrete Vorhaben, wie beispielsweise, den Film »Pandora’s Promise« von Robert Stone öffentlich aufzuführen oder Ifo-Chef Hans-Werner Sinn mit seinem Vortrag »Energiewende ins Nichts« als Referenten zu gewinnen. Außerdem sind Fachreferate geplant, etwa zu den Themen Weiterverwertung gebrauchter Brennelemente oder Erfahrungen im Bau kerntechnischer Anlagen.

Hierfür setzt die Regionalgruppe vor allem auf das umfangreiche Wissen und die Erfahrung der anwesenden Siemens-Ingenieure. Sie waren seit den 1970er Jahren maßgeblich an der Projektierung, dem Bau und der Inbetriebsetzung verschiedener Siemens-/KWU-Kernkraftwerke in aller Welt beteiligt.

Künftige Treffen der Regionalgruppe sollen alle sechs Wochen stattfinden. Ein Kernteam kümmert sich um die genauen Termine und die Planung.

Mittwoch, 19. März 2014

Chinese scientists urged to develop new thorium nuclear reactors by 2024

The deadline to develop a new design of nuclear power plant has been brought forward by 15 years as the central government tries to reduce the nation's reliance on smog-producing coal-fired power stations.

A team of scientists in Shanghai had originally been given 25 years to try to develop the world's first nuclear plant using the radioactive element thorium as fuel rather than uranium, but they have now been told they have 10, the researchers said.
"In the past the government was interested in nuclear power because of the energy shortage. Now they are more interested because of smog," said Professor Li Zhong, a scientist working on the project.

Mehr lesen -> http://www.scmp.com/news/china/article/1452011/chinese-scientists-urged-develop-new-thorium-nuclear-reactors-2024

Freitag, 7. März 2014

Globales Comeback der Kernenergie

Zum dritten Jahrestag der Katastrophe von Fukushima meldet die Internationale Atomenergiebehörde IAEA einen verblüffenden Trend: Es gibt einen weltweiten Boom der Kernenergie. Nicht weniger als 72 neue Atomkraftwerke sind derzeit im Bau. Damit wird die magische Marke von 500 Kernkraftwerken bald überschritten.
Vor allem die großen BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) setzen massiv auf Atomenergie. In China sind derzeit 28 Kernkraftwerke mit einer Kapazität von 27 756 Megawatt im Bau. Russland hat mit der Errichtung von zehn neuen Atomkraftwerken (8 382 Megawatt) begonnen, in Indien werden bald sechs neue Meiler installiert sein.
Doch nicht nur die aufstrebenden Wirtschaftsgroßmächte investieren massiv, immer mehr Länder entscheiden sich für den Neu-Einstieg, darunter die Türkei, Polen, Bangladesch, Ägypten, Jordanien, Nigeria und Vietnam. Selbst die Vereinigten Arabischen Emirate haben mit dem Bau eines Atomkraftwerks begonnen, ebenso Argentinien, Weißrussland und Finnland. Auch die großen Bestände in Frankreich und den USA werden ausgeweitet. Der IAEA-Generaldirektor resümiert: „Die Kernenergie ist wieder ein globaler Wachstumsmarkt.“
Im Rahmen dieses weltweiten Comebacks der Kernenergie hat sich auch Japan für eine Rückkehr zur Atomkraft entschieden. Ungeachtet der Atomkatastrophe von Fukushima müsse man erkennen, dass Atomenergie eine wichtige Stromquelle sei und weiter genutzt werden sollte, sagte Industrieminister Toshimitsu Motegi in Tokio.

Weiterlesen: http://www.wirtschaftskurier.de/artikel/globales-comeback-der-kernenergie.html

Montag, 3. März 2014

BELLA im Kernkraftwerk Grafenrheinfeld

BELLA im Kernkraftwerk Grafenrheinfeld

In Deutschland müssen die abgebrannten Brennelemente bis zur Endlagerung an den Kraftwerksstandorten zwischengelagert werden. Seit Juli 2005 sind Transporte zu den Wiederaufbereitungsanlagen nicht mehr zugelassen. Demzufolge haben die Kraftwerksbetreiber Brennelement-Behälterlager (BELLA) beantragt und errichtet.

Referenten:
Thomas Rust - Leiter Technik und Betrieb
Sascha Haberland - Leiter Überwachung
Termin: Dienstag, 29. April 2014 um 16:00 Uhr
Ort: Informationszentrum Kernkraftwerk Grafenrheinfeld